Etappe 4 von 33 auf dem Camino Francés — 23,2 km, ≈ 455 m bergauf und 560 m bergab.
23,2 km
Distanz
+455 m
Anstieg
−560 m
Abstieg
790 m
höchster Punkt
Ein Tag mit richtigen Anstiegen — die höchste Marke liegt bei 790 m an Alto del Perdón. Nichts Alpines, aber das Auf und Ab summiert sich auf ≈ 455 Höhenmeter.
Dörfer am Weg
0 km
Pamplona (Iruña)
450 m
4,5 km
Cizur Menor
480 m
10,7 km
Zariquiegui
620 m
11,3 km
Alto del Perdón
790 m
16,7 km
Uterga
495 m
19,7 km
Muruzábal
440 m
21,3 km
Obanos
415 m
23,2 km
Puente la Reina (Gares)
345 m
So wird gerechnet
Die Etappengrenzen folgen der klassischen Reiseführer-Einteilung der jeweiligen Route — derselbe Seed, mit dem die Begleit-App plant.
Die Höhen sind kuratierte Werte im Reiseführer-Stil für jeden Ort der Route; die Profile verbinden sie der Reihe nach. An- und Abstieg summieren die Differenzen von Ort zu Ort plus eine kleine Wellen-Pauschale pro Kilometer — damit landen die Summen dort, wo die Führer sie angeben.
Die Schwierigkeitsbewertung gewichtet Distanz, Anstieg und Abstieg so, wie Beine es tun — ein langer flacher Tag kann einen kurzen Anstieg überholen. Fünf Stufen von sanft bis episch; die höchste bleibt den wirklich brutalen Tagen vorbehalten.
Auf dem Francés folgt der Browser der Hauptroute über Villadangos del Páramo, wo manche Führer über Villar de Mazarife leiten. Sein Pyrenäentag setzt mit ≈ 1.385 m Anstieg die oberste Schwierigkeitsmarke.
Dieses Tool nutzt dieselben Daten und dieselbe Logik wie die Camino-Mio-App — wenn du losläufst, wandert dein Plan mit. Die App kennenlernen